Der Ausweis, mit dem dir jede Schweizer Universität und die ETH offenstehen. Auch wenn der Entscheid gegen das Gymnasium vor zehn Jahren gefallen ist.
Du lernst mit den Aufnahmen einer echten Schule an der Löwenstrasse 17, nicht mit einem Fernkurs. Start jederzeit, ab CHF 9’150.
30 Minuten, online oder an der Löwenstrasse. Mit dem Rektor, nicht mit einem Verkaufsteam. Kein Rückruf, keine Nummer, unter der jemand anruft.
Das hier ist kein Werbefilm. Es ist ein Ausschnitt aus einer Stunde, die an der Löwenstrasse tatsächlich stattgefunden hat. Du hörst jemanden im Raum eine Frage stellen und die Lehrperson antworten. Genau dieses Material ist es, mit dem du lernst.
Fach und Datum sind im Bild eingeblendet. Wir schneiden nichts heraus.
In der Schweiz fällt der Entscheid mit etwa fünfzehn. Wer damals nicht ins Gymnasium ging, steht mit siebenundzwanzig auf einem Gleis, das sich kaum noch wechseln lässt. Die eidgenössische Matura ist die Tür zurück, und zwar die einzige, die für jeden offensteht.
Eine Einschränkung, die wir dazusagen: Für Medizin gibt es zusätzlich den Eignungstest EMS, unabhängig von der Matura. Wir versprechen dir keinen Studienplatz, wir öffnen dir die Bewerbung.
Wir versprechen dir kein bestimmtes Gehalt und keine bestimmte Stelle. Wer das tut, weiss etwas über dein Leben, das er nicht wissen kann.
Was wir sagen können, ist präziser und für die meisten wichtiger: Heute triffst du deine Entscheidungen innerhalb dessen, was mit fünfzehn festgelegt wurde. Danach nicht mehr.
Die meisten, die zu uns kommen, sagen es ähnlich. Nicht «ich will mehr verdienen», sondern: «Ich will, dass es nicht schon entschieden ist.»
Donnerstag, 21:40. Du machst den Ordner auf. Du liest die Seite noch einmal, bei der du letzte Woche aufgehört hast. Dann klappst du ihn zu.
Es ist nicht fehlende Disziplin. Es ist nicht zu wenig Zeit. Es ist ein Aufbau, bei dem niemand merkt, wenn du aussteigst.
Der Stoff einer Matura ist schwer, aber er ist lernbar. Was fast niemand schafft, ist ihn allein zu lernen, über zwei Jahre, neben einem Pensum von 60 bis 100 Prozent, ohne dass irgendwo jemand sitzt, der nachfragt.
Es ist nicht die Woche, in der du nichts machst. Jeder hat solche Wochen. Es ist die Woche danach.
Niemand hat gemerkt, dass du nichts gemacht hast. Also merkt auch niemand, wenn es zwei werden. Nach der dritten meldest du dich nicht mehr, weil du dich nicht mehr traust. Das ist der Punkt, an dem Selbststudium kippt. Nicht bei einem schweren Kapitel, sondern bei der Stille danach.
Wenn du das einmal gesehen hast, verstehst du auch, warum die entscheidende Frage bei jedem Anbieter dieselbe ist: Kaufe ich hier Unterlagen, oder ist da wirklich jemand?
Berechtigte Frage. Wir stellen sie selbst, weil sie sonst im Kopf bleibt.
Die ehrliche Antwort hat zwei Teile, und der erste ist unbequem. Auch bei uns brechen Leute das Selbststudium ab. Wer dir etwas anderes erzählt, verkauft dir gerade etwas.
Der zweite Teil ist der Grund, warum wir es trotzdem anbieten, und er hat nichts mit Motivation zu tun. Wir bauen keinen Kurs für Selbstlerner. Wir öffnen dir eine Schule, die ohne dich sowieso läuft. Was das konkret ändert, steht in den nächsten beiden Abschnitten.
Kein Ordner mit Skripten. Kein Chatbot. Kein Selbstlernkurs, den jemand vor drei Jahren aufgenommen hat.
«Rein online möglich? Abends oder am Wochenende wegen 100 Prozent Pensum.» So kommt die Frage bei uns an, fast wörtlich, immer wieder.

Derselbe Unterricht wie vor Ort, nur aufgezeichnet
Das ist der Unterschied, der alles andere erklärt, und er ist leicht zu übersehen.
Ein reiner Fernlehrgang produziert Material für Selbstlerner. Jemand stellt sich vor eine Kamera und erklärt in einen leeren Raum. Das kann sauber gemacht sein. Aber es ist für die Kamera gemacht, nicht für einen Menschen, der etwas nicht verstanden hat.
Bei uns steht jeden Morgen an der Löwenstrasse 17 eine Lehrperson vor einer echten Klasse. Da sitzen Leute, die nachfragen, die eine Erklärung zum dritten Mal hören wollen, die eine Rechnung anders angehen. Die Kamera läuft mit. Du bekommst nicht die Aufnahme eines Kurses. Du bekommst die Aufnahme eines Schultags.
Und weil an der Löwenstrasse nicht seit einem Jahr unterrichtet wird, liegt auch nicht ein Jahrgang im Archiv. Wenn dir eine Erklärung nicht einleuchtet, gibt es dieselbe Lektion aus einem anderen Jahr, von einer anderen Lehrperson, anders aufgebaut. Das ist kein Zusatzangebot, das jemand für dich entwickelt hat. Das ist das, was sich ansammelt, wenn eine Schule jeden Tag Unterricht gibt und dabei die Kamera laufen lässt.
Ein Anbieter, der nur online existiert, kann das nicht nachbauen. Er müsste dafür zuerst eine Schule eröffnen und dann Jahre warten.
Arbeitest du 80 oder 100 Prozent und kannst schlicht nicht kündigen, weil Miete und Krankenkasse weiterlaufen?
Ist deine Schulzeit einige Jahre her und du fragst dich, ob man mit Ende zwanzig oder mit dreissig überhaupt nochmal anfangen kann?
Hast du eine Lehre gemacht, stehst im Beruf an der Decke und weisst, dass ohne Matura nichts mehr nachkommt?
Brauchst du die Matura für ein bestimmtes Ziel, für die Uni, die PH oder Medizin, und ärgerst dich, dass genau dieses Papier fehlt?
Hast du das Selbststudium schon einmal angefangen und wieder abgebrochen, weil dich niemand gehalten hat, als es schwierig wurde?
Oder willst du einfach nicht mehr in ein Schulzimmer, in dem du die älteste Person wärst?
Wenn du bei einem dieser Sätze genickt hast, ist das Gespräch für dich gedacht.
Keine Werbeversprechen. Auf einer unabhängigen Plattform, auf die wir keinen Zugriff haben, bewerten 19 Ehemalige die Schule mit durchschnittlich 5.3 von 6 Punkten. Wir zitieren im Wortlaut. Wo wir aus Platzgründen gekürzt haben, steht […]. Die Bewertungen stammen aus allen Lehrgängen der Schule, auch aus dem Vollzeitweg.
«Am Anfang habe ich gezweifelt, ob die einjährige Matura wirklich etwas für mich ist, doch die Schule hat mich mit dem E-Learning und dem Einsatz der Lehrpersonen überzeugt. […]»
«Der Lehrgang ist streng und man braucht viel Selbstdisziplin und Motivation. Wenn man in ein Loch fällt, unterstützt einem die Schule, damit das Ziel wieder sichtbar wird.»
«Die Lehrpersonen sind sehr hilfsbereit und lassen die SchülerInnen nicht einfach ins kalte Wasser fallen, was man öfters an einer öffentlichen Schule sieht. […]»
Alle Bewertungen öffentlich einsehbar auf ausbildung-weiterbildung.ch
Der Preis ist ungefähr die Hälfte des Vollzeitwegs. Der Grund ist einfach: Du belegst keinen Platz im Schulzimmer und keine Stunde im Stundenplan. Was du bekommst, ist derselbe Unterricht in aufgezeichneter Form plus den Zugang zu den Menschen dahinter.
Zum Vergleich: Der Vollzeitweg über ein Jahr kostet CHF 35’000. Wenn du kündigen könntest, wäre er der schnellere Weg. Wenn du nicht kündigen kannst, ist dieser hier der einzige, der überhaupt funktioniert.
Das ist die wichtigste Frage auf dieser Seite, und sie kommt in fast jedem Gespräch. Die Antwort: Du bekommst den aufgezeichneten Unterricht der Vollzeitklasse, nicht ein Skript. Dazu kommt eine wöchentliche offene Sprechstunde online. Was du dort nicht klärst, klärst du selbst. Eine persönliche Betreuung, einen Lerncoach oder feste Ansprechzeiten gibt es im Selbststudium nicht. Wenn du im Gespräch das Gefühl hast, dass das nicht reicht, sag es. Dann ist der Vollzeitweg oder ein anderer Anbieter der richtige.
Das hängt an deinem Pensum, an deinen Vorkenntnissen und daran, wie viele Fächer du gleichzeitig angehst. Wir nennen dir im Erstgespräch eine ehrliche Spanne für deinen Fall, nachdem wir wissen, wo du stehst. Eine pauschale Zahl auf einer Webseite wäre geraten, und geraten hilft dir bei einer Entscheidung über zwei Jahre deines Lebens nicht.
Auch wenn deine Schulzeit länger her ist, fängst du nicht bei null an, sondern dort, wo du stehst. Genau dafür ist der Eignungstest da. Er zeigt, welche Fächer auf welchem Niveau starten. Mathematik ist erfahrungsgemäss das Fach, das den Ausschlag gibt, und deshalb ist es das Fach, das im Lernplan zuerst geplant wird.
Dann fällt sie aus. Es gibt keine Klasse, die weiterläuft und dich zurücklässt, und keine Semesterpromotion, die dich hinauswirft. Genau das ist der Grund, warum das Modell neben einem Job überhaupt funktioniert. Wichtig ist nur, dass aus einer Woche keine drei Monate werden, und dafür sind die Lernentwicklungsgespräche da.
Ja. Es ist dieselbe eidgenössische Maturitätsprüfung, abgenommen vom Bund. Auf dem Ausweis steht kein Hinweis darauf, wie du dich vorbereitet hast. Er öffnet dieselben Türen an jeder Schweizer Universität und an der ETH.
Weil das Selbststudium der Weg ist, bei dem am meisten schiefgehen kann. Wenn dein Pensum, dein Vorwissen und dein Zeitbudget nicht zusammenpassen, willst du das vorher wissen und nicht nach acht Monaten. Wir bieten das Gespräch kostenlos an, weil ein Teil dieser Gespräche zu Anmeldungen führt. Das ist der ganze Grund.
Wenn du in den letzten sechs Monaten kein einziges Mal abends etwas für dich gelernt hast, ohne dass jemand es kontrolliert hat, dann ist das Selbststudium der teurere Weg. Nicht im Preis, sondern in der Zeit, die du verlierst, bevor du merkst, dass es nicht geht.
Für diesen Fall gibt es den Vollzeitweg mit einer Klasse und einem Stundenplan. Er kostet mehr. Er funktioniert dafür ohne dass du dich jeden Abend selbst überzeugen musst.
Wir sagen dir das auch im Gespräch. Wenn wir den Eindruck haben, dass das Selbststudium bei dir nicht trägt, empfehlen wir dir den anderen Weg, auch wenn das für uns der aufwendigere Abschluss ist.
Zwei Dinge, und keines davon ist Talent. Erstens einen festen Zeitblock in der Woche, den du wirklich verteidigst, auch wenn jemand anders etwas will. Zweitens einen Ort, an dem du ungestört bist. Wer beides nicht hat, scheitert nicht am Stoff, sondern an der Küche um halb zehn.
Im ersten Teil erzählst du, wo du stehst: welcher Abschluss, welches Pensum, wie viel Zeit du realistisch hast. Im zweiten Teil rechnen wir gemeinsam durch, wie lange das bei dir dauern würde und welche Fächer die Arbeit machen. Im dritten Teil sprechen wir über Kosten und Start, wenn es passt. Diesen dritten Teil verschweigen wir nicht, er ist der Grund, warum wir das Gespräch anbieten. Das Gespräch dauert rund 30 Minuten. Wenn wir früher fertig sind, hören wir früher auf.
Von unserer Seite jemand aus der Schulleitung, kein Vertriebsmitarbeiter, und es gibt keine Übergabe an ein zweites Gespräch. Von deiner Seite nur du, ausser du willst jemanden dabeihaben.
Zwei Dinge: deinen letzten Schulabschluss und eine ungefähre Zahl, wie viele Stunden pro Woche du freischaufeln kannst. Ungefähr reicht. Du brauchst keine Unterlagen und keine Vorbereitung.
Keine Entscheidung im Gespräch und kein Vertrag, der am selben Tag unterschrieben werden soll. Kein Nachfassen über Wochen: Wenn du dich nicht meldest, melden wir uns einmal und danach nicht mehr. Und wenn wir merken, dass Vollzeit oder ein anderer Weg besser passt, sagen wir dir das.
Am Ende hast du eine realistische Einschätzung, wie lange das bei deinem Pensum dauert und woran es bei dir hängen würde. Die bekommst du auch dann, wenn wir abraten.
Der Unterschied zwischen denen, die es durchziehen, und denen, die nach vier Monaten aufhören, ist nicht die Begabung. Es ist die Frage, ob jemand da ist, wenn eine Woche schlecht läuft.
Der eine Weg: Es bleibt, wie es ist. In zwei Jahren stehst du an derselben Stelle, und die Studienrichtung, an die du manchmal denkst, ist immer noch keine Option. Der andere Weg: In zwei Jahren hältst du den Ausweis in der Hand, mit dem du dich an jeder Schweizer Universität einschreiben kannst. Zwischen beiden liegt ein Gespräch von dreissig Minuten.
So läuft es ab: Du wählst im nächsten Schritt einen Termin, der dir passt, vor Ort an der Löwenstrasse, per Telefon oder per Video. Das Gespräch dauert rund 30 Minuten und Lukas Barwitzki führt es persönlich. Bring deinen letzten Abschluss mit und eine ungefähre Zahl, wie viele Stunden pro Woche du freischaufeln kannst.

Termin wählen, reden, und danach weisst du, woran du bist. Kostenlos und unverbindlich. Fragen vorab an sekretariat@academic-gateway.ch
Löwenstrasse 17, 8001 Zürich, direkt beim HB
P.S. Wenn du unsicher bist, ob das neben deinem Pensum aufgeht, buch das Gespräch und stell genau diese Frage. Sie ist der Grund, warum es das Gespräch gibt. Und wenn die Antwort Nein lautet, hörst du sie von uns.
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